Wer heute mit (umwelt-)weißer Weste waschen will, sollte auf den Gebrauch eines zeitgemäßen Waschmittels und auf geringen Energieverbrauch achten.

Gibt es umweltfreundliche konservative Waschmittel?

Nein! Wäschewaschen ist in der Regel ein Eingriff in die Natur:
Chemikalien geraten ins Abwasser und müssen in Kläranlagen abgebaut werden. Jedes Waschmittel enthält Stoffe, die biologisch schwer oder nicht vollständig abbaubar sind oder Gewässerorganismen schädigen bzw. sich in Pflanzen und Böden anreichern. Deswegen ist es wichtig, darauf zu achten, dass beim Waschen die Umweltbelastung so gering wie möglich gehalten wird.

Ein Vollwaschmittel enthält folgende Inhaltsstoffe:
  • Waschaktive Stoffe (Tenside)
  • Wasserenthärter / Härtestabilisatoren
  • Bleichmittel
  • Füllstoffe
  • Zusatzstoffe wie Duftstoffe, Enzyme und Weichmacher
Waschaktive Stoffe:

Tenside sind Substanzen, die die Oberflächenspannung des Wassers oder die Grenzflächenspannung herabsetzen. Dadurch kann das Wasser erst an den meist fettigen Schmutz in der Faser heran und diesen ablösen. Tenside werden synthetisch aus Erdöl oder Pflanzenölen hergestellt.

Wasserenthärter:

Der Kalk im Wasser fällt einerseits beim Erwärmen aus. Andererseits wird ein Teil als Kalkseife gebunden und setzt sich als solche auf den zu reinigenden Oberflächen ab. Um diese Ablagerungen auf der Wäsche zu verhindern und verkalkte Heizstäbe in der Waschmaschine zu vermeiden, muss der im Wasser gelöste Kalk möglichst entfernt werden. Als Wasserenthärter werden z. B. Zeolithe und Soda eingesetzt. Eine weitere Möglichkeit ist die Härtestabilisierung.

Bleichmittel:

Neben wasserlöslichem und fettigem Schmutz gibt es oft Flecken von Obst, Gemüse, Tee, Kaffee etc. , die durch Oxidation entfernt werden können. Als Bleichmittel werden Percarbonate, Natriumperborat und Bleichaktivatoren eingesetzt.

Füllstoffe:

Füllstoffe besitzen keinerlei Waschfunktion. Sie werden verwendet, damit der Käufer meint, er habe mehr Waschmittel für sein Geld erhalten. Die Füllstoffe schädigen ebenfalls Wasserlebewesen. Die sogenannten Waschmittelkonzentrate (2 kg Packs) enthalten keine Füllstoffe.

Zusatzstoffe:

Die Fleckentfernung durch Waschmittel geht nicht nur auf Tenside und Bleichmittel zurück. Enzyme erhöhen die Reinigungswirkung des Waschmittels erheblich und das bei niedrigen Temperaturen. Die überwiegende Zahl der Enzyme wird heute mit Hilfe gentechnischer Verfahren hergestellt

Konventionelle Vollwaschmittel setzen sich aus den o. g. Bausteinen zusammen. Wenn bei hartem Wasser das Waschmittel zunehmend höher dosiert werden muss, erhöht sich außer der Enthärtermenge auch die aller anderen Bestandteile. Deshalb sollten die umweltfreundlichen Baukastensysteme verwendet werden. Die Waschmittelmenge bleibt in allen Temperaturbereichen und bei allen Härtegraden konstant, lediglich die Menge an Enthärter und Bleichmittel wird je nach Wasserhärte und Wäscheart unterschiedlich dosiert. Dadurch ist die größtmögliche Nutzung der Waschmittelinhaltsstoffe gewährleistet.

Die Hitliste der Umweltfreundlichkeit konservativer Waschmittel
  1. Waschmittel im Baukastensystem Bei sachgemäßer Anwendung entsteht die geringste Umweltbelastung
  2. Kompakte pulverförmige Colorwaschmittel
  3. Kompakte Vollwaschmittel (Pulver)
  4. Herkömmliche pulverförmige Vollwaschmittel („Jumbo“)
  5. Flüssige Vollwaschmittel (höherer Tensidgehalt)
Das ökologische Waschmittel aus der Natur – Die Waschnuss-Schalen

Alternativ können zum Waschen die getrockneten Schalen der Nüsse des Waschnussbaumes umweltschonend und hautfreundlich verwendet werden. Sie enthalten den Stoff Saponin, der ähnlich wie Seife wirkt. Problemlos können die Waschnussschalen in der Waschmaschine eingesetzt werden. Ein Weichspüler ist nicht erforderlich, die Wäsche ist geruchsneutral. Ein Stoffsäckchen verhindert, dass die Schalen nach Beendigung des Waschvorganges zwischen der Wäsche herausgesucht werden müssen.

Umwelttipps für ihre Wäsche

Umweltfreundlich Waschen ist aber nicht nur eine Frage des verwendeten Waschmittels, sondern setzt sich aus vielen Faktoren zusammen:

  • sofortiges Entfernen von frischen Flecken. Nicht jeder Fleck erfordert eine Vollwäsche.
  • das Fassungsvermögen der Waschmaschine voll ausnutzen.
  • bei normal verschmutzter Wäsche auf den Vorwaschgang verzichten
  • Härtebereich des Wassers beachten!
  • Waschmittel nach der Empfehlung für „leicht verschmutzt“ dosieren
  • Waschtemperaturen möglichst niedrig wählen (max. 60°C). Nur in Sonderfällen, bei Kranken- und Säuglingswäsche, ist die Waschtemperatur von 95°C sinnvoll.
  • keine Weichspüler verwenden
  • möglichst keine elektrischen Wäschetrockner verwenden, Wäschetrockner sind Stromfresser, selbst energiesparende Geräte sind nicht zu empfehlen.
Die Wasserhärte in Leipzig

Grundsätzlich wird das Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland in 4 Härtebereiche wie folgt unterteilt:

Härtebereich Bezeichnung Millimol pro l Deutsche Härtegrade
1 weich bis 1,3 bis 7°
2 mittelhart 1,3 – 2,5 7 – 14°
3 hart 2,4 – 3,8 14 – 21°
4 sehr hart Über 3,8 über 21°

Die zur Zeit gültige Karte zur Wasserbeschaffenheit mit Angaben zum Härtegrad des Leipziger Wassers sowie die Rufnummer des Kunden-Center finden Sie unter www.wasser-leipzig.de. Unabhängig davon können Sie ihr Wasser in einem Analyselabor untersuchen lassen.

Reinigungsmittel

Viel hilft viel: Eine unübersehbare Vielfalt an Pflege- und Reinigungsmitteln wird heute dem Verbraucher angeboten. Die Palette reicht vom Glas-, Rohr-, Teppich-, Geschirr-, Polsterreiniger. Fast alle Reinigungsmittel gelangen nach dem Gebrauch ins Abwasser und belasten Kläranlagen und Vorfluter.

Wie viel Chemie steckt in den Reinigungsmitteln?
  • Unter dem Namen „Aktivchlor“ verbirgt sich Chlorbleichlauge. Wird sie versehentlich mit säurehaltigen Reinigern zusammen verwendet, entsteht gefährliches Chlorgas, das die Atemwege verätzt.
  • Die Wirksubstanz anorganischer Rohrreiniger sind stark ätzende, alkalische Substanzen. Hochaggressiv zersetzen sie Fette, Haare und Essensreste, schädigen jedoch auch Haut und Schleimhäute. Es können sich dabei Temperaturen bis 96°C entwickeln.
  • Auch das allergieauslösende und krebserregende Formaldehyd ist in vielen Reinigern noch als Desinfektions- oder Konservierungsmittel enthalten.
  • In einigen Reinigern werden halogen-organische Substanzen wie Jod oder Chlor als Konservierungsstoffe verwendet. Diese reizen die Schleimhäute.
Was braucht man wirklich?

Die marktüblichen Reinigungsmittel unterscheiden sich in ihrer Wirksamkeit kaum. Wie auch? Im Wischwasser sind die Wirkstoffe so verdünnt, dass mögliche Unterschiede in der Reinigungskraft nicht zum Tragen kommen. Beim Putztuch lohnt es sich schon eher wählerisch zu sein. Einige benötigen wenig Chemie andere kommen ganz ohne aus. Je „pelziger“ sie sind, umso mehr Schmutz nehmen sie dank ihrer vergrößerten Oberfläche auf. Polyesterplüsch reinigt gut und lässt sich gut auswaschen, verkratzt aber Plexiglas und Acryloberflächen. Mikrofasertücher sind sanfter, entfernen aber nur leichten Schmutz. Nur ein kleiner Teil der auf dem Markt angebotenen Reinigungsmitteln ist wirklich nötig. Praktisch lassen sich alle haushaltüblichen Reinigungsvorgänge mit Seife, einem milden Allzweckreiniger, Scheuermittel, Spülmittel sowie Essig(-reiniger) und Alkohol (Spiritus) auf preiswerte und relativ umweltschonende Weise erledigen.

Wie viel Sauberkeit braucht der Mensch?

Glaubt man der Werbung, lauern im Haus vor allem schädliche Bakterien. Tatsächlich aber sind Bakterien im Haushalt in der Regel harmlos. Auf die im Angebot befindlichen antibakteriellen Haushaltreiniger sollte man deshalb völlig verzichten. Viele dieser Reiniger enthalten hautreizende, allergieauslösende oder sogar krebserregende Substanzen. Außerdem wirken sie schädigend auf die nützlichen Bakterien der Haut und öffnen so echten Krankheitserregern die Pforte.

Die ökologische Alternative

Ein auf pflanzlichen Substanzen basierendes Reinigungsprodukt ist das BEETA – ALLZWECKREINIGER – KONZENTRAT mit folgenden Inhaltsstoffen: ausgewählte Rübenfruchtsäuren (lat. Beta Vulgaris), Zitronensäure, natürliche Seife auf der Basis nachwachsender Rohstoffe, keim- und geruchsabweisende ätherische Öle, Ascorbinsäure zur Erhöhung der Haltbarkeit und Wasser. Es ist frei von allergenen Stoffen und daher für hautsensible Menschen und Allergiker besonders gut geeignet. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.beeta-online.de.

Bio – Putzmittel – Tipps

Essigessenz
Zum Entkalken alle Geräte wie Kaffeemaschinen, Dampfbügeleisen, Wasserkessel, Tauchsieder oder verkalkte Armaturen mit Essigessenz-Wasser (1:2) reinigen, anschließend klar nachspülen
Zum Putzen Kacheln in Bad und Dusche werden blitzblank, wenn sie mit Essigessenz-Wasser (1:3) abgewaschen werden. Fenster werden blank und streifenfrei, wenn sie mit Essigessenz-Wasser (1 Tasse pro 1l Wasser) geputzt werden
Backpulver
Gardinen ein Löffel zusätzlich in die Waschmaschine und die Gardinen werden strahlend weiß
Weiße Fugen Fugen in Bad und Küche werden blank, wenn man Backpulver mit Wasser verrührt und diese Paste mit einer alten Zahnbürste aufträgt.
Isolierkanne ein Päckchen Backpulver in die Kanne und mit Wasser aufgießen, nach 3 Minuten ist die Kanne wie neu
Spiritus
Zum Putzen bei glatten Flächen wie Fenster und Spülen gegen Fleckenbildung ein Schuss ins Putzwasser
Salz
Gerüche im Abfluss Wenn der Abfluss in der Küche riecht, einen Esslöffel Salz einrieseln und nach einer halben Stunde nachspülen. Der unangenehme Geruch ist verschwunden
Zitrone
Fett Zitronenhälfte direkt auf verschmutzte Oberflächen wie Kacheln oder Fenster reiben, löst Fett
Gegen Gerüche Eine kleine Schüssel mit Wasser und 2 Zitronenscheiben für eine Minute in den Backofen oder die Mikrowelle. Macht frischen Duft.

Fleckenentfernung

Grundsätzliches:

  • Je früher ein Fleck behandelt wird, desto leichter ist die Entfernung. Gealterter Schmutz ist oft nur schwer zu entfernen.
  • Bei farbigen oder empfindlichen Stoffen sollte man die Fleckenentfernung erst an einer verdeckten Stelle ausprobieren.
  • Kein warmes Wasser verwenden, wenn man die Ursache für den Fleck nicht kennt. Enthält der Fleck Eiweiß, können sich dauerhafte Verbindungen mit der Faser bilden.
  • Nach der Fleckenbehandlung mit scharfen Mitteln ist ein gründliches Nachspülen mit klarem Wasser wichtig.
Viele Flecken lassen sich mit Mitteln entfernen, die man in einem Haushalt findet

Anwendung von Hausmitteln

Hausmittel Fleckenbehandlung
Brot Weiches Brot entfernt Ruß und Staub ohne den Fleck zu verwischen.
Mit frischer Brotrinde lassen sich Make-up Flecken von dunklen Textilien entfernen.
Butter Sie wird auf hartnäckige Fett- und Teerflecken gestrichen, um diese aufzuweichen und anschließend zu entfernen
Buttermilch wird als Einweichmittel für Obst- und Farbflecken verwendet. Sie muss mit lauwarmen und anschließend mit heißem Wasser ausgespült werden.
Eigelb wird entweder allein oder mit Glyzerin aufgetragen, um alte Flecken auf empfindlichen Geweben aufzuweichen. Anschließend wird mit kaltem Wasser ausgespült.
Essig Mit Essig neutralisiert man alkalische Fleckenentfernungsmittel. Essig dient nicht der Fleckenentfernung, ist aber geeignet Farben aufzufrischen.
Frost Kaugummireste lassen sich leicht entfernen, wenn man sie gefrieren lässt (Gefrierschrank), danach zerbröckeln.
Gallseife ein Stoff schonendes Fleckenmittel, das aus Seife und Ochsengalle besteht
Kartoffelwasser Ungesalzenes Kartoffelwasser erzielt bei hartnäckigen Flecken erstaunliche Erfolge. Es können damit auch empfindliche Stoffe behandelt werden. Rohe Kartoffeln helfen gegen Jodflecken.
Mehl/Stärke Man streut Mehl oder Stärke auf Fettflecken und bürstet sie nach einer gewissen Einwirkungszeit wieder aus.
Natron Natron eignet sich zur Entfernung von Fettflecken. Es wirkt darüber hinaus geruchsbindend.
Salz Salz in Weingeist aufgelöst ist ein billiges und vielseitig anwendbares Fleckenwasser. Trockenes Salz saugt Fett-, Rotwein- und Rußflecken auf.
Spiritus Er dient der Entfernung von Fetten und Harzen besonders bei empfindlichen Stoffen. Wichtig: Brennspiritus ist nicht geeignet, sondern reiner oder Seifenspiritus.
Terpentin Öl- und Lackflecken lassen sich fast nur mit Terpentinöl entfernen. Dabei sollten Sie die Fleckenentfernung möglichst im Freien durchführen.
Weiße Bohnen Sie werden gemahlen oder in Wasser ohne Salz gekocht. Der Brei wird auf hartnäckige Rotwein- und Obstflecken aufgetragen.
Zitronensaft Tintenflecken verschwinden, wenn man sie sofort mit Zitronensaft behandelt. Außerdem ist er ein sanftes Wäschebleichmittel.
Zwiebelsaft Zwiebelsaft hilft Brandflecken zu entfernen. Der Fleck wird mit Zwiebelsaft eingerieben und anschließend mit kaltem Wasser ausgespült.

Fleckenbehandlung

Fleckart Behandlung
Bier in lauwarmem Wasser mit Seife lösen. Alte Flecken können mit Spiritus und Wasser ausgebürstet werden.
Blut Frische Flecken lassen sich mit kaltem Wasser lösen. Alte Flecken mit verdünnten Salmiak betupfen. Danach gut spülen und waschen.
Brandflecken Mit Zwiebelsaft einreiben und anschließend mit kaltem Wasser spülen
Butter In handwarmer Seifenlauge auswaschen, wenn es der Stoff verträgt, auch kochen. Bei empfindlichen Stoffen vorsichtig mit Salmiak oder Gallseife auswaschen
Eigelb in handwarmer Seifenlauge auswaschen, vorheriges Einweichen verbessert das Resultat.
Eiweiß frische Flecken sofort mit kaltem Wasser auswaschen
Fett sofort mit Mehl aufsaugen, anschließend mit warmer Seifenlauge auswaschen, bei empfindlichen Stoffen vorsichtig mit Salmiak oder Gallseife auswaschen
Gemüseflecken kaltem Wasser gründlich spülen, danach in einer Boraxlösung einweichen und gut ausspülen
Gras mit Zitronensaft oder verdünntem Salmiak vorbehandeln, danach je nach Stoffart lauwarm bis heiß waschen.
Kaffee, Kakao kaltem Wasser einweichen, danach mit verdünntem Salmiak und kaltem Salzwasser spülen
Kaugummi Kleidungsstück in einen Beutel stecken und ca. eine Stunde in das Gefrierfach legen, der Kaugummi wird dadurch bröckelig, danach ausbürsten
Kerzenwachs grobe Schichten durch Knicken ablösen. Danach beidseitig Löschpapierauflegen und Fleck ausbügeln
Kugelschreiber zu gleichen Teilen Essig und Spiritus mischen (Zitronensaft bei weißen Stoffen) und Fleck damit behandeln, danach mit Gallseife auswaschen
Lippenstift mit Alkohol oder Reinigungsbenzin behandeln, danach auswaschen
Obstflecken Durch Behandlung mit Buttermilch können fast sämtliche Flecken entfernt werden. Nach dem Einweichen mit Seifenlauge auswaschen. Sonst auch mit Zitronensaft oder Essig beträufeln und anschließend auswaschen.
Rost mit Salz und Zitronensäure einreiben, über Nacht einwirken lassen und anschließend auswaschen
Rotwein Frische Flecken mit Salz bestreuen, einwirken lassen, mit Zitronensaft beträufeln und anschließend auswaschen.
Ruß den Fleck nicht reiben, sondern nur ausklopfen oder wegblasen, den Fleck mit Salz bestreuen und einwirken lassen, danach auswaschen
Schimmel einige Tage in saurer Milch einweichen, dann mit Seifenlauge auswaschen
Schmierfett mit Butter oder Margarine behandeln, dann mit Seifenlauge auswaschen
Schokolade so gut wie möglich mit dem Messer entfernen, die Stelle anfeuchten, mit Borax bestreuen und mit warmem Wasser ausspülen
Spinat mit roher Kartoffel abreiben, dann mit Seifenlauge auswaschen
Stempelfarbe mit Zitronensaft behandeln und dann auswaschen
Tee in warmem Boraxwasser einweichen, alte Flecken mit Spiritus entfernen
Tinte Salz bestreuen, evtl. mit Gallseife oder Essig nachbehandeln
Vogelkot mit warmem Salzwasser abreiben, eingetrocknete Flecken in Salzwasser einweichen und danach waschen