Gesunde Ernährung – Bioprodukte als Ernährungsalternative

Alles Bio oder Öko?

Als Öko oder Bio dürfen nur Lebensmittel bezeichnet werden, die mindestens den Richtlinien der EU-Öko-Verordnung 2092/91 entsprechen. Bio oder Öko sind gesetzlich geschützte Begriffe, sie sind gleichwertig, sie weisen auf eine Gemeinsamkeit hin: Erzeugung und Verarbeitung erfolgen nach den Richtlinien des Ökologischen Landbau.
Gängige Bezeichnungen sind außerdem: biologisch oder ökologisch, kontrolliert biologisch bzw. kontrolliert ökologisch, biologischer bzw. ökologischer Landbau. Vorsicht vor irreführende Bezeichnungen! Diese lauten u. a. integrierter Anbau, umweltschonend, extensiv, naturnah, kontrolliert, aus kontrolliertem Vertragsanbau oder unbehandelt. Diese Produkte sind keine Bio-Lebensmittel! Einen guten Überblick über die wichtigsten Fragen in puncto Öko-Landbau findet man z. B. unter:

    • www.oekolandbau.de/verbraucher/wissen/einsteigerfragen/oeko-landbau-was-heisst-das/

oder

    • http://www.naturkost.de/basics/10argumente.htm
    • http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/

Unterpunkt: gesund und fit bzw.

  • http://www.oekotest.de/cgi/nm/nm.cgi?doc=lawi-uebersicht

 

Ökologische Landwirtschaft

Oberstes Prinzip beim Öko-Landbau ist ein möglichst geschlossener natürlicher Betriebskreislauf. Am besten wird das erreicht, wenn Pflanzenanbau und Tierhaltung auf einem Hof erfolgen. www.naturmarkt.de Die Anzahl der auf dem Bio-Hof gehaltenen Nutztiere richtet sich nach der Größe der bewirtschafteten Anbaufläche.
Ein Teil der angebauten Pflanzen dient als Viehfutter. Mist und Gülle werden als organischer Dünger auf die Felder ausgebracht, aber auch Ernteabfälle werden kompostiert und neben Gründüngung zur Bodenverbesserung genutzt. Üblich sind auch bestimmte Fruchtfolgen, d. h. der wechselnde Anbau verschiedener Kulturen, die sich gegenseitig ergänzen. Die Unkrautregulierung erfolgt durch mechanische Maßnahmen.
Öko-Bauern dürfen keine chemisch-synthetischen Düngemittel, sowie keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel (Pestizide) einsetzen. Durch diesen Verzicht wird das Grund- und Oberflächenwasser geschätzt. Hecken, Tümpel und Streuobstwiesen bieten gleichzeitig Rückzugsmöglichkeiten und Lebensraum für bedrohte Pflanzenarten, Insekten, Vögel und andere Wirbeltiere.
Völlig schützen kann die ökologische Landwirtschaft ihre Felder nicht vor dem Eintrag von Schadstoffen aus Luft und Grundwasser oder vom konventionellen bewirtschafteten Nachbarhof, dennoch weisen ihre Produkte kaum Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf. ökologische Tierhaltung
Die Tierhaltung auf Bio-Höfen ist artgerecht. Sie erhalten artgerechtes Futter, das auf dem Hof selbst erzeugt wurde, Weidegang und Auslauf sind zwingend vorgeschrieben. Die Tiere sollen Kontakt zu Artgenossen haben, Gitter- und Spaltfußböden sind verboten, Hühner dürfen nicht in Käfigen gehalten werden. Der Einsatz wachstums- und leistungsfördernder Substanzen ist verboten, dadurch nehmen die Tiere langsamer zu und müssen länger gemästet werden. Ebenso ist der präventive Einsatz von Antibiotika sind verboten. Generell verboten ist der Einsatz von gentechnisch veränderten Futterpflanzen.
Auch die Betriebskontrollen durch die staatlich anerkannten Kontrollstellen kosten Geld. Die Bio-Landwirtschaft ist wesentlich arbeits- und flächenintensiver und somit auch kostenintensiver, das muß sich in höheren Preisen widerspiegeln. Konventionell erzeugte Lebensmittel sind heute so preiswert wie nie. Doch erst auf den zweiten Blick wird klar, daß sich die Kosten nur verschoben haben, z. B in Richtung Trinkwasseraufbereitung. Die Kosten der Wasserwerke erhöhen sich, weil beispielsweise Nitrat, Hormone und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel aus dem Trinkwasser entfernt werden müssen. Der jahrzehntelange Preiskampf im Lebensmittelhandel hat die Produkte billig gemacht, aber auf Kosten der Umwelt, der Gesundheit und der Bauern. Und für gesunde, unsere Umwelt nicht belastende Lebensmittel, sollten wir bereit sein etwas mehr zu zahlen.

Kennzeichnung von Eiern

Der Erzeugercode auf dem Ei setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:
z. B. 0-DE-1212343  die einstellige Zahl gibt Auskunft über die Haltungsform der Hühner

  • 0 ökologische Erzeugung
  • 1 Freilandhaltung
  • 2 Bodenhaltung
  • 3 Käfighaltung

Buchstaben nach dem Bindestrich, z. B.

  • DE steht für Deutschland
  • NL steht für Niederlande
  • AT steht für Österreich

durch die restlichen Ziffern lässt sich der Herstellerbetrieb identifizieren.

Was ist (grüne) Gentechnik?

Durch Gentechnik werden komplexe Eigenschaften der Pflanzen – meist Mais, Soja, Raps, Baumwolle – so verändert, dass man ein Totalunkrautvernichtungsmittel spritzen kann, gegen welches die Nutzpflanze immun ist und nur die Unkräuter vernichtet werden. (Herbizidtoleranz: Ht)
Es können aber auch Gene eingebaut werden, so dass die Nutzpflanze für bestimmte Insekten giftig wird (Schädlingstoleranz: Bt-Mais). Gentechnisch veränderte Lebensmittel müssen seit April 2004 als solche gekennzeichnet sein. Ausgenommen sind bisher tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden.
Die Kennzeichnung Ohne Gentechnik ist selten zu finden. Mit einem Label können Firmen seit dem 1. Mai 2008 freiwillig tierische Lebensmittel von Kühen, Schweinen oder Hühnern kennzeichnen.

Ökologischer Landbau und Gentechnik basieren auf vollkommen verschiedenen Prinzipien.

Das staatliche Bio-Siegel (Deutschland)

Das staatliche Bio-Siegel wurde im September 2001 von der damaligen Verbraucherministerin Renate Künast der Öffentlichkeit vorgestellt und zur Anwendung freigegeben. Die Verbraucher können jetzt auf einen Blick eindeutig Ökoprodukte von anderen Produkten unterscheiden. Das Bio-Siegel kann vom Erzeuger, Verarbeiter und vom Handel für alle Produkte des ökologischen Landbaus eingesetzt werden, die nach EG-Öko-Verordnung hergestellt werden. Das Siegel gilt sowohl für deutsche als auch für im Ausland erzeugte Produkte. Es ist das bekannteste Bio-Siegel. Das EU Bio-Siegel ist in Deutschland weniger bekannt. Es wurde Anfang 2000 in Umlauf gebracht. Es kann für europäische Erzeugnisse aus dem Bio-Landbau, die den Anforderungen der EU-Öko-Verordnung entsprechen, verwendet werden.
Seit dem 01.01.2009 gilt die neue EU-Öko-Verordnung Nr. 834/2007 über die ökologische/biologische Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen und löst die bis jetzt geltende EU-Öko-Verordnung Nr. 2092/91 ab. Sie besteht aus der Basisverordnung, sowie aus zwei Durchführungsbestimmungen. Der Anwendungsbereich wird auf Aquakultur, Wein, Seetang und Hefen ausgeweitet. Ein einheitliches neues EU-Bio-Siegel ist geplant. 
Es kennzeichnet EU-weit alle Lebensmittel, die zu 95% aus Bio-Produkten bestehen. Reisende sollen Bio-Produkte so in ganz Europa an einem einheitlichen Siegel erkennen können.

Was gewährleistet das EU-Bio-Siegel?

Produkte, die das Siegel tragen, sind mindestens nach den seit 1993 in der EU-Öko-Verordnung 2092/91 festgelegten Standards erzeugt worden, d. h. 95% der Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs müssen aus ökologischen Anbau stammen. Verboten ist die Verwendung von Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, künstlichen und naturidentischen Aromen, Stabilisatoren oder synthetische Süßstoffen. Es ist auch nicht gestattet die Produkte zu bestrahlen oder Gentechnik einzusetzen. Maximal 5% konventionell erzeugte Bestandteile dürfen enthalten sein, Wasser, Salz und Hefe gehören zu den wenigen erlaubten nicht ökologischen Zusatzstoffen. Das staatliche Bio-Siegel markiert somit das „Bio-Minimum“ aller Bio-Siegel. Die Erzeuger- und Verarbeitungsbetriebe müssen sich mindestens einer jährlichen, gesetzlich vorgeschriebenen Kontrolle, durch zugelassene Kontrollstellen der Bundesländer unterziehen.
Neben der ökologischen Produktion innerhalb eines der angeführten Vereine besteht die Möglichkeit nach der EU-Öko-Verordnung zu produzieren. Die Anforderungen sind damit europaweit einheitlich geregelt, bleiben jedoch hinter den Regelungen und Kontrollen der o. g. Anbauverbände des ökologischen Landbaus zurück.

Kontrollstellen-Nummern

Alle Produkte, die dass EU-Biosiegel, ein Warenzeichen eines Anbauverbandes oder einer Biohandelsmarke tragen, werden streng kontrolliert. Auf jedem verpackten Bio-Produkt aus Ländern der EU müssen der Name und /oder die Nummer der Kontrollbehörde oder der Öko-Kontrollstelle sichtbar sein.
Mit Hilfe dieses Codes kann zurückverfolgt werden, woher die Zutaten stammen.
Beispiel:
DE-OXX-Öko-Kontrollstelle DE = Deutschland
OXX = Nummer- oder Buchstabenkombination
In Deutschland gibt es momentan 24 staatlich zugelassene Öko-Kontrollstellen, welche die Bio-Produkte zertifizieren.
Unter http://www.allesoeko.net/htm/04kennzeichnung/zeichen.htm kann man sich einen Überblick über das staatliche Biosiegel, das europäische Bio-Siegel, die Label der deutschen Öko-Anbauverbände, die Bio-Label der Handelsmarken, sowie Biosiegel in anderen europäischen Staaten verschaffen.

Die Verbände in der ökologischen Landwirtschaft:

Biobauern und Verarbeiter können sich in Deutschland einem der acht staatlich anerkannten Anbauverbände für ökologische Landwirtschaft anschließen und sich verpflichten nach deren Richtlinien zu arbeiten. Hier liegen die Anforderungen höher als bei der EU-Öko-Verordnung. Sie bürgen somit für eine besonders hohe Qualität der Produkte.
Die Erzeuger-Richtlinien einiger der ökologischen Anbauverbände im Vergleich zur EU-Öko-VO 2092/91:
www.gaea.de bzw. http://gaea.de/publikationen_richtlinien.php4
http://www.bioland.de/bioland/richtlinien.html
www.naturland.de/erzeuger_richtlinien.html
www.demeter.de

Die Anbauverbände unterscheiden sich in Größe, Tätigkeitsbereich und regionaler Ausbreitung.

Gäa e. V.

gegründet 1989
Anbaufläche: ca. 38.444 ha
hauptsächlich neue Bundesländer

demeter e. V.

gegründet 1924
Anbaufläche: ca. 51.175 ha
einziger Verband für biologisch-dynamischen Anbau, Pionierverband, weltweit tätig

Bioland e. V.

gegründet 1971
Anbaufläche: ca. 146.000 ha
Verband für organisch-biologischen Anbau

Biokreis e. V.

gegründet 1979
Anbaufläche: ca. 7299 ha
Regionaler Schwerpunkt Ostbayern

Biopark e. V.

gegründet 1991
Fleisch produzierende Betriebe, Schwerpunkt nordöstliche Bundesländer

Naturland-Verband für naturgemäßen Landbau e. V.

gegründet 1982
Anbaufläche: ca. 55.366 ha
eine der weltweit größten Zertifizierungsorganisationen für Ökoprodukte

ecovin – Bundesverband ökologischer Weinbau e. V.

gegründet 1985
Anbaufläche: ca. 875 ha
Verband ökologischer Winzer

ecoland

regionaler Schwerpunkt Hohenlohe

Dachorganisationen der ökologischen Landwirtschaft:

Für die ökologischen Landbaubewegungen gibt es außerdem verschiedene Dachorganisationen. Die Arbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau (Agöl) existierte bis Juli 2002 in Deutschland und stellte nach der Gründung des Bundes ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) ihre Arbeit ein. Auf internationaler Ebene wird die Biobranche durch den Dachverband „International Federation of organic agriculture movements“ (IFOAM)vertreten.

Bio-Produkte im Supermarkt / Discounter

Alle großen Handelsketten bieten ein stetig wachsendes Bio-Sortiment an. In den meisten Filialen haben Bio-Produkte ihr eigenes Regal. Die Bio-Produkte werden unter einer eigenen Bio-Handelsmarke geführt, wie z.B.

Einige Handelsmarken (und die dazugehörigen Label):

siehe http://www.label-online.de/index.php/cat/28

BioBio

Handelskette – Netto (ehem. PLUS)

ALNATURA

Handelskette – dm-Drogeriemärkte, Globus, hit

REWE Bio

REWE

Bio-Werkost

Edeka

Naturgut Bio

penny

 

Es ist gut und schön, daß sich der Markt mit Bioprodukten füllt. Aber man sollte beim Einkauf sich auf jeden Fall für regionale und saisonale Angebote entscheiden. Denn was nützt es „Bio“ im Einkaufswagen zu haben, wenn die Transportwege immer länger werden und dadurch die Umwelt belastet wird.
Durch die erhöhte Nachfrage nach Bio-Produkten kann es vorkommen, dass der regionale oder auch der deutsche oder sogar der europäische Markt leergekauft ist. Deshalb sollte man beim Einkauf unbedingt auf das Herkunftsland der Ware schauen und bei zu weiten Transportwegen – z. B. aus Übersee – lieber zu konventionell hergestellten Produkten greifen, die regional und saisonal sind. Denn Bio kaufen heißt ja ökologisch kaufen, also auch keine weiten Transportwege!

Bio-Backwaren

Vollkornbrot

Vollkornbrot muß laut Gesetzgeber mindestens 90 Prozent Vollkornmehl / -schrot (meist Roggen oder Weizen) enthalten.
Im Vollkornmehl sind alle Bestandteile des Getreidekorns – Randschichten, Keimling und Stärkekörper – enthalten. Je höher der Ausmahlungsgrad – also je höher der Anteil an Schale und Keimling, desto höher die Typenzahl. Vollkornmehl hat die Typenbezeichnung 1800 oder 2000, weißes Mehl dagegen 405.
Vollkornmehl und -schrot enthält mehr Eiweiß, Fett, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe als typisiertes Mehl.
Wir müssen unterscheiden:
Einerseits konventionelle Produkte:
Vollkorn bedeutet nämlich nicht immer Vollwert und schon gar nicht Bio-Vollwert! Oftmals besteht das herkömmliche Vollkornbrot aus Auszugmehl, eingefärbt mit Malzextrakt und mit Körnern versetzt.
Vollkornbrote können zwar die oben genannte Definition erfüllen, enthalten aber Zusatzstoffe, die der Verbraucher, der Vollkorn mit Vollwert gleichsetzt, nicht erwartet. Handelsübliche Vollkornmehle sind meist „stabilisiert“, um sie lagerfähig zu machen, d. h. die wertvollen Keimöle werden haltbar gemacht, wobei aber zahlreiche Vitalstoffe verloren gehen. Industriell verarbeitetem Mehl werden mit Keimling und Randschichten die wertvollsten Inhaltstoffe entzogen!
Das gleiche gilt für die Bezeichnung Bio! Für viele Menschen sind „Vollkorn“ und „aus Bio-Anbau“ identisch. Das ist aber absolut nicht der Fall!
Der überwiegende Anteil der Vollkornbrote kommt aus konventionellem Getreideanbau. In Brot-Backmischungen setzen einige Produzenten gentechnisch hergestellte Ascorbinsäure (Vitamin C) zu, um die Backfähigkeit zu verbessern.
Zum anderen biologische Produkte:
Bio-Bäcker verwenden keine Fertigbackmischungen! Für ihre Vollkornbrote auf Natursauerteig-, Hefe- oder Backfermentbasis verwenden die Bio-Bäckereien nur frische Zutaten aus kontrolliert – biologischem Anbau. Dazu wird das Getreide auf hauseigenen Mühlen täglich frisch vermahlen und nach eigenen Rezepten gleich verarbeitet. Vitalstoff-Verluste, die bei einer Lagerung von gemahlenem Mehl eintreten, werden so minimiert. An Zutaten sind Wasser, Meersalz und Gewürze erlaubt. Verboten sind der Einsatz von Schimmelpilzverhütungsmitteln, Farbstoffen zur Braunfärbung, Säuerungsmittel und/oder Stabilisatoren. Ungehärtete Fette und Ökobutter werden konventionellen, gehärteten Produkten vorgezogen. Bio-Vollkornbrot enthält viele Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe.
Vollkornbrot kann lange aufgehoben werden, ein Roggen-Sauerteig einige Wochen. Früher war es üblich, nur alle paar Wochen zu backen, so dass unsere Ahnen bezüglich der Lagerung von Brot sicherlich Perfektionisten waren. Der klassische Brotkasten aus Ton eignet sich hervorragend, um die Feuchtigkeit im Brot zu halten und so ein verfrühtes Austrocknen zu verhindern. Um Schimmel zu vermeiden, sollte man jedoch den Brotkasten 2 x pro Woche mit Essig auswischen.
Bio-Brotbackmischungen enthalten möglichst wenig Zutaten und Zusatzstoffe. Das minimiert das Risiko für Allergiker. Synthetische Zusätze sind nicht zugelassen!
Gluten-Allergiker finden Backmischungen für Brot, die Hirse-, Reis-, Mais- oder Buchweizenmehl enthalten. Veganer und Laktose-Allergiker können statt Milch, Butter und Eier Margarine, Sojamehl und Wasser verwenden.
Alle Bio-Brotbackmischungen eignen sich auch für den Backautomaten.